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Potenztraining bei Erektionsstörungen (Beckenbodentraining)

Die Impotenz muss nicht immer einen Totalausfall der sexuellen Aktivitäten darstellen. Die Impotenz-Übung stellt eine sinnvolle Alternative zu Potenzmitteln dar, denn Chemiekeulen sind häufig nur eine der vielen Möglichkeiten. Im Laufe des Alters ist es völlig normal, dass die sexuelle Leistungsfähigkeit abnimmt. Im Prinzip ist es nicht viel anders, als wenn wir graue Haare bekommen. Beide Vorgänge hängen damit zusammen, dass unsere Stoffwechselvorgänge mit zunehmendem Alter reduziert werden. Bei der Haarfarbe kann nicht mehr genug Melanin gebildet werden, bei der Impotenz hapert es an zyklischem Guanosinmonophosphat.

Durch Stress, Hektik oder mangelndem Selbstbewusstsein ereilt dieses Malheur auch immer mehr junge Männer. Im selben Maße steigt das Gesundheitsbewusstsein, wodurch sich viele Leidensgenossen nach Alternativen zu Viagra umsehen. Wollen wir uns ein paar Impotenz-Übungen näher betrachten.

Selbstbewusstsein aufbauen

Eine Impotenz-Übung für den Kopf! Der häufigste Grund für die Impotenz in jungen Jahren ist durch psychische Probleme begründet. Mangelndes Selbstbewusstsein, Stress und Depressionen sind in unserer Gesellschaft Sexkiller Nummer eins. Sie können zwar Medikamente gegen die Depressionen nehmen, die aber wiederum den Sexualtrieb einschränken. Ergo läuft nichts im Bett, was weitere Stimmungstiefs zur Folge hat. Sie sollten eventuell mit professioneller Hilfe Ihr Problem herausfinden, und versuchen es zu minimieren. Caritas, Diakonie und andere Stellen bieten kostenlose Beratungen von ausgebildeten Sozialpädagogen an. Sie brauchen sich dabei nicht zu schämen.

Hunderttausende haben dasselbe Problem, die meisten finden sich damit ab – Sie nicht, Sie wollen etwas dagegen unternehmen. Glauben Sie nicht, man könne Ihnen nicht helfen. Diese Impotenz-Übung wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine überraschende Wendung für Sie haben. Sie sehen Ihr Problem aus dem eigenen, eingeschränkten Blickwinkel. Außenstehende beurteilen Ihre Lage völlig anders und sehen das Kernproblem wesentlich deutlicher. Probieren Sie es aus, es kostet nichts – außer Mut.

Orgasmus- und Potenztraining

Die vielversprechende Impotenz-Übung ohne Penispumpe und dergleichen mittelalterlichen Hilfsmitteln ist das Beckenboden-Training. Was dürfen Sie sich unter dieser Impotenz-Übung vorstellen? Streng genommen geht es lediglich darum, die Muskulatur des Beckenbodens zu stärken, um den Zeitpunkt des Orgasmus zu beeinflussen. Der Orgasmus ist ein Loslassen der Anspannung in der Leistengegend. Um den Beckenboden steuern und trainieren zu können, muss er erst einmal wahrgenommen werden. Versuchen Sie, und das ist auch schon die erste Impotenz-Übung, beim Wasserlassen den Urinfluss zu stoppen und wieder freizugeben. Der Muskel, den Sie hierbei spüren, ist derjenige, der für das Beckenbodentraining benötigt wird. Haben Sie ihn erst einmal lokalisiert, finden Sie auch ohne Pinkeln diverse Praktiken, wie Sie diesen Muskel anspannen und lösen können. Als sehr unauffällige Impotenz-Übung können Sie beim gehen, stehen oder sitzen die Pobacken zusammenkneifen, und wieder lösen.

Allerdings nicht von außen mit der Gesäßmuskulatur, sondern mit dem Beckenboden, dessen Muskel Sie in vorangegangener Übung bemerkt haben. Die letzte Impotenz-Übung nennt sich „Balls-Up“. Sie stärkt ebenfalls den Beckenboden, ist sie etwas einfacher, da Sie sich auf etwas „handfestes“ konzentrieren. Mit Balls sind die Hoden gemeint. Zum Zeitpunkt der Ejakulation ziehen sich die Hoden ein Stückchen in den Körper zurück. Versuchen Sie diesen Vorgang mithilfe des Beckenbodens nachzuahmen. Spielen Sie ein bisschen mit der Muskulatur Ihrer Leistengegend. Sie werden sehen, unauffällige Impotenz-Übungen versüßen jeden Arbeitsalltag.